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Wissen managen

Vom Rohstoff "Information" zum Treibstoff "Wissen" !

Wissensmanagement Portfolio

Ziel: Wissensspiralen erzeugen

Wissensmanagementprojekte sollen vor allem Kenntnisse, Erfahrungen, Zusammenhänge, Fakten und Trends transparent machen. Wenn sie gut laufen, dann bewirken sie auch Verhaltensänderungen, Verständnis und Miteinander der Beteiligten. Versucht man zudem Nachhaltigkeit zu erreichen, ein lernendes Unternehmen zu kreieren und zu erhalten, dann denkt man über Wissenspiralen bei neuen Mitarbeitern auch über konstruktivistisches Lernen nach.

Ausgangslage

Wissen ist für den Unternehmenserfolg wichtiger denn je. Doch ca. 50 % des betriebsinternen Wissens steckt in den Köpfen der Mitarbeiter, d.h. es ist nicht Teil des Firmenwertes.

Ziel des Beratungsangebotes

Aus dem Rohstoff "Information" den Treibstoff "Wissen" werden lassen, damit aktives und passives Wissen den Unternehmenserfolg vergrößern.

Wissen nutzbar machen, damit es zur rechten Zeit, in der richtigen Form, am richtigen Platz zur Verfügung steht und nicht Informationsberge den Blick für das Wesentliche versperren.

Wissen so aufbereiten, daß Wissensschwellen entstehen, von denen aus auf höherem Niveau weitergearbeitet werden kann (Wissenspiralen initiieren).

Den Wandel in der Unternehmenskultur vorbereiten und begleiten, damit Wissensmanagement zu einem Alleinstellungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern wird und dabei innovative und kreative Produkte und Prozesse verstärken.

Vorgehensweise

1. Knowledge-Day: Erkennen, was Wissensmanagement für das Unternehmen bedeutet, wo Ansatzpunkte sind, wie Schwachpunkte beseitigt werden könnten, wie die nächsten Schritte aussehen sollen.

2. Wissensnetzwerk aktivieren: Erkennen der Wissensträger, Wissensbedarfe, Wissensquellen, Kunden und Lieferanten als Wissensquellen. Erkennen und bewerten von dokumentiertem und nicht dokumentiertem Wissen innerhalb einer Abteilung, abteilungsübergreifend, kunden- und lieferantenbezogen, unternehmenzielorientiert.

3. Wissensnetzwerk stabilisieren: Prüfen und realisieren, welches Wissen, für wen mit welchen Hilfsmitteln benötigt wird. Wissensträger zur Mitarbeit motivieren, Zeitfallen auflösen. Kosten und Risiken gegeneinander abwägen.

4. Wissensmanagement etablieren: Den dauerhaften Betrieb von Wissensmanagement als unternehmensinterne Aufgabe in den Arbeitsalltag integrieren. Erfolgskontrolle der definierten Ziele in abgestimmten Zeitabschnitten.

Den einzelnen Positionen sind Fragen hinterlegt, die in einem Wissensmanagementprojekt zwangsläufig angesprochen und diskutiert werden müssen.

A: Sensibilisierung
B: Wissensziele
C: Identifikation
D: Wissenserwerb
E: Entwicklung
F: Verteilung
G: Nutzung
H: Bewahrung
I: Bewertung
J: Verankerung
K: Konstruktivistisches Lernen

Wissensspirale

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