Jürgen Karad
Informationsmanagement

Wissensmanagement

Thema E: Wissensentwicklung 1)

Checkliste zur Wissensentwicklung
  Fragen Bemerkungen
E Wo sind die Zentren der Wissensentwicklung Ihres Unternehmens?  
E Wie erfolgt der Wissenserwerb in Ihrem Unternehmen? Wird die Beschaffung abteilungsübergreifend und einheitlich oder individuell organisiert?  
E Wie sind Sie mit den Wissenszielen des Unternehmens verbunden?  
E Haben Sie Gelegenheiten, neue Dinge zu lernen?  
E Welches Wissen würden Sie gern von wem erfahren?  
E Wird kontinuierlich versucht, implizites Wissen explizit zu machen?  
E Mit welchen Methoden wird der Aufbau neuer Kompetenzfelder unterstützt?  
E Inwieweit fördern Sie die abteilungsübergreifende Kommunikation und Kooperation Ihrer Mitarbeiter sowohl auf offizieller als auch auf informeller Ebene?  
E Unterstützen Sie den Aufbau von abteilungsübergreifenden Kompetenzzentren, die verstreutes Know-how bündeln und weiter entwickeln?  
E Welche Kreativitäts- und Innovationstechniken setzen Sie ein, um Probleme zu lösen oder neue Ideen, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln?  
E Wie werden Informationen über Kundenkontakte, Beschwerden, Neuentwicklungen im Unternehmen zugänglich gemacht? Was ließe sich dabei wie verbessern?  
E Werden Ideen für neuartige Produkte und Dienstleistungen mit Schlüsselkunden abgestimmt?  
E Werden Best-Practice-Lösungen, aber auch schlechte Erfahrungen unternehmensweit genutzt?  
E Sind die Mitarbeiter bereit, Fehler zu kommunizieren, damit andere sie vermeiden können? Welche Anreize/Impulse können dafür gegeben werden?  
E Ist bei Ihnen eine Kultur der Fehlertoleranz ausgeprägt, so dass die Mitarbeiter ermuntert werden, auch etwas auszuprobieren?  
E Wo liegen bekannte neuralgische Punkte und "Fallstricke" für unerfahrene Mitarbeiter?  

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1) Handlungsanleitung zur Einführung von Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KluG), Köln 2001

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