Jürgen Karad
Informationsmanagement

Dienstleistungen
Überblick, Unternehmensberatung, Internet, Wissensmanagement, Virtuelle Bildung

Virtuelles Lernen / e-learning

Ausgangssituation

Zeit- und ortsunabhängiges, durch Computer unterstütztes Lernen gewinnt in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung zunehmend an Gewicht, weil dadurch erwartet wird, daß damit den ständig wachsenden Anforderungen an verändertem Wissen auf kostengünstige Weise Rechnung getragen werden kann.

Lösungansatz

Virtuelle Bildungsangebote erlauben es den Mitarbeitern, ihre Wissensbedarfe zu einem nahezu beliebigen Zeitpunkt und in individueller Lerngeschwindigkeit zu befriedigen. Den Unternehmen bietet e-learning die Möglichkeit, ohne große Zeitverzögerungen einem beliebig großem Mitarbeiterkreis neue Verfahren, Methoden und Ideen zu vermitteln; stationäre Bildungsmaßnahmen durch virtuelle Einführungslehrgänge zu verkürzen und/oder Wissensstände anzugleichen und die Kosten für Aus- und Weiterbildung zu verringern.

Erfolgsfaktoren

Der Erfolg virtueller Bildungsmaßnahmen hängt in wesentlichen Teilen davon ab, daß die Möglichkeiten des elektronischen Lernens optimal eingesetzt werden, daß die Lernenden ausreichend motiviert und ein kooperatives Betreuungs- und Lernumfeld geschaffen werden kann.



Architekturmodell virtuelles Lernen

Meinungen zu virtuellem Lernen

Theorie und Praxis von Lernen, besonders von Personen, Zeit, Raum und Ort unabhängigem Lernen, sind noch lange nicht deckungsgleich.
Hier finden Sie einige, zusammenfassende Überlegungen:
  • Wissen ist tun
  • Wissensmanagement in der virtuellen Welt
  • Vorgehensweise

    1. E-learning-day:
    Erkennen, welche Möglichkeiten virtuelles Lernen für das Unternehmen bietet. Wissensbedarfe mit Blick auf die Unternehmensziele definieren. Kenntnislücken herausfiltern. Prüfen, ob Wissenlücken duch e-learning geschlossen werden können. Themen und Ziele definieren. Einen ersten Eindruck gewinnen, welche Chancen, welcher personelle und technische Aufwand, welche Kosten und Risiken entstehen können.

    2. Planungsphase:
    Anhand der Lernziele einen Vorgehensplan entwickeln. Die Planung und spätere Realisation erfolgt nach Vorgaben des "Architekturmodells virtuelles Lernen" von JKI.

    3. virtuelles Lernen:
    Mit Unterstützung einer Testgruppe werden die inhaltlichen, methodischen, technischen, organisatorischen und tutoriellen Rahmenbedingungen überprüft und auf ihre Alltagstauglichkeit getestet. Nach Freigabe erfolgt der Rollout.

    4. Kontrolle:
    Auf der Basis der Lernziele und des Projektmeilensteinplans werden Lernerfolge und Infrastruktur kontrolliert und bewertet.


    Architekturmodell virtuelles Lernen
    Siehe auch: Informationsmanagement - Handbuch für die Praxis, Heidelberg 2003


    http://www.karad.de/ + email: Karad