Jürgen Karad
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Gemeinnützige Vereine in der kapitalistischen Gesellschaft

Das kulturelle und soziale Leben einer Gemeinde wäre ärmer, gäbe es nicht gemeinnützige Vereine, die Traditionen bewahren, gesellschaftliche und kulturelle Kontakte pflegen, Jung und Alt zusammenführen und soziale Ungerechtigkeiten dämpfen.

Vereine sind ein wichtiger Bestandteil der freiheitlich demokratischen Gesellschaftsordnung. Dies war in der Vergangenheit so und sollte es auch in der Zukunft sein. Das bedeutet aus meiner Sicht: Vereine sind kein Korrektiv für verfehlte Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, auch wenn sie heute in vielen Fällen als solche missbraucht werden.

Aber dies ist nicht das Thema. Hier geht es um die einfache Wissensvermittlung und den Dialog von Ehrenamt zu Ehrenamt. Um das leidige Thema Geld, um Hilfestellung bei der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Tätigkeit und um den Balanceakt zwischen Vereinsnotwendigkeit und staatlicher Überreglementierung. Aber auch um grundsätzliche Fragen wie z.B. Stiftung oder gemeinnütziger Verein?

Mehrere Teilsegmente sind formuliert, weitere sollen folgen:
  1. Spenden an gemeinnützige Vereine
  2. Arbeiten im gemeinnützigen Verein
  3. Bewirtungskosten im gemeinnützigen Verein
  4. Die Kassenprüfung
  5. Stiftung oder Verein?
  6. Gründung einer Stiftung
  7. SEPA-Lastschriftverfahren ab 2014
Außerdem kann ich nur die Ausführungen meines Sangesbruders empfehlen, der sich intensiv mit Chormarketing und dem Wohlfühlfaktor Singen beschäftigt hat.

Thema: Chormarketing
Thema: Chor als Gemeinschaft

Meine eigenen Erfahrungen basieren vornehmlich aus der eigenen, früheren hauptamtlichen Tätigkeit als Leiter "Finanzen und Organisation" beim Weissen Ring in Mainz und aus der ehrenamtlichen Mitwirkung bei diversen Vereinen, vom Karnevalsverein bis zu internationalen Wirtschaftsvereinigungen, dem Tierschutz, dem Hospizwesen, der Seniorenvertretung und natürlich auch dem Männerchor, dem ich angehöre.


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