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China - Ein Wandelungsprozess mit ungewissem Ausgang

Stimmen zum Meinungsbeitrag von Dipl.-Volkswirt Jürgen Karad, Lohmar

Ungenannt 1:
"Ihren Gedankengang, dass man den Kapitalismus einfach kaufen wird, kann ich völlig nachvollziehen und das dauert gar nicht mehr so lange.
Erst wird Taiwan zurückgenommen und die USA wird GAR NICHTS machen können, ansonsten kippt die gesamte Wirtschaft um, und damit würde es zu einer Weltfinanzkatastrophe kommen, deren Ausmaß die Welt noch nicht gesehen hat, denn durch Nafta, die EU usw. ist heute ja alles miteinander verbunden. Und dann wird man sich weiter ausbreiten und vor allem die so groß verschuldete USA (Perot hatte davor gewarnt, aber es hörte ihm ja keiner zu) zwingt die letzte Weltmacht in die Knie, da habe ich keinerlei Zweifel weder Illusionen."
(24.11.2007)

Anonym 2:
"Ich kann den Äußerungen nur 100%ig zustimmen, was die Welt und vor allem China betrifft. In allem haben Sie vollkommen Recht.
Ich habe es seit langer Zeit kommen sehen. Dazu kenne ich genug Chinesen aus den USA, die Kulturunterschiede, die Gier nach Mammon und der Eigenschaft "to save face". Wer am meisten Geld hat und das größte Auto fährt, Haus hat usw. usw. ist natürlich in der Politik mitten drin. Dabei ist die Korruption erschreckend, sogar noch höher als in den USA und das soll was heißen."
(23.11.2007)

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